Vergnügungen Zoraida (Perú, BasicoII) Ein Traum Ein Haus in Perú kaufen Eine Wohnung in Viele Reisen machen Alte Musik hören Und alle Tage tanzen … auch im Regen Einen alten Film sehen In die Filmothek gehen Einen Dotor für Kultur im Ausland machen Andere Menschen treffen Mit allen Leuten freundlich sein (nach Bertold Brecht Vergnügungen) |
Donnerstag, 14. Mai 2009
Mittwoch, 13. Mai 2009
ÜBER FRAUEN UND MÄNNER Frauen und Männer sind anders. Frauen verhalten sich anders als Männer. Es gibt nicht nur physische, körperliche Unterschiede. Die Frauen sind aber kompliziert. Wenn Sie ein Problem lösen sollten, sind sie sehr unpraktisch. Sie denken über alle Möglichkeiten nach, um das Problem zu lösen. Das dauert zu lange. Sie suchen immer die beste Lösung, auf der anderen Seite nehmen Männer einfach die erste Lösung. Sie denken nie weiter nach. Die schnellste ist die beste. Sie sind praktisch. Obwohl die meisten denken, dass die Frauen sehr unpünktlich sind, ist es nicht wahr. Männer sind immer noch unpünktlicher. Je unpünktlicher eine Frau ist, desto unpünktlicher wird der Mann. Die Männer lernen schnell. Bei freundschaftlichen Beziehungen sind Männer ehrlicher als die Frauen. Die Frauen kritisieren immer andere Freunde, Sie können zwei Geschichten haben. Am besten Männer als Freunde. Die Frauen sind mütterlich, Sie kümmern sich besser um die Kinder. Wenn das Kind krank ist, bleibt fast immer die Mutter bei ihm zu Hause, oder geht zum Artzt. Wenn ein Junge zu spät nach Hause zurrückkommt, ist es immer die Mutter, die wach bleibt und auf den Jungen wartet. Es gibt noch mehr Verschiedenheiten. Für |
Dienstag, 12. Mai 2009
Literatur lesen im Goethe Institut
Liebe Freunde der Bibliothek, Sie haben an deutscher Literatur Interesse? Sie lernen gerade Deutsch oder haben schon mal Deutsch gelernt? Sie suchen deutsche Bücher, die nicht zu schwierig zu lesen sind? Kommen Sie zu unserer Lesegruppe : La tertulia literaria - ¡leer en alemán es fácil! ZweiteR Termin : Donnerstag, den 14. Mai 2009 17:00 Uhr in der Bibliothek des Goethe-Instituts
Thema des zweiten Termins: Diskussion über die Bücher, die bei der ersten Tertulia vorgestellt wurden. Der Kontrabass, Patrick Süskind Das Beste aus meinem Leben, Axel Hacke Herr Lehmann, Sven Regener Drei Männer im Schnee, Erich Kästner <<Tertulia 7.5.09.pdf>> (anbei eine kurze Zusammenfassung der Bücher) Die Bücher sowie die Hörbücher finden Sie in der Bibliothek. Sie stehen für Sie im Handapparat zur Verfügung. Wir werden uns auf Deutsch unterhalten (ab B1-B2 Niveau) Zur weiteren Information melden Sie sich bei mir: Praktbibl1@madrid.goethe.org. Mit freundlichen Grüßen, Charlène Chivard Praktikantin Infozentrum Bibliothek Goethe-Institut Madrid Calle Zurbarán, 21 E - 28010 Madrid Tlf. +34 913 913 956 Fax: +34 913 913 945 www.goethe.de/madrid eMail: Praktbibl1@madrid.goethe.org Am 14.05.09: nächste "Tertulia Literaria - Leer en alemán es fácil"! |
Dienstag, 5. Mai 2009
Warum haben Sie eine Ratte als Protagonistin gewählt und was soll sie symbolisieren? Sie ist kein Symbol, sie steht für sich, sie ist ein kleines Tier, eine Ratte, sonst nichts. Sie kann weder sprechen noch verstehen, was man ihr sagt, sie kann Bilder erkennen, ohne ihren Zusammenhang zu verstehen. Sie ist leicht zu zeichnen, sie ist klein und lässt der Handlung und der Geschichte Raum, stört den Verlauf der "Geschichte" (im doppelten Sinn des Wortes) nicht. Ebenso stehen die einzelnen Erscheinungen im Buch für sich, sie symbolisieren nichts anderes, sondern das, was man in ihnen liest. Eine Kinokarte steht für den Besuch des Films, ein Buch für eben dieses Buch. Es geht um Phänomene, nicht um Symbole. Auch die Auswahl der Ereignisse und Begebenheiten hat keinen Symbolwert, es gibt unendlich viele gleichwertige zeitgleiche Situationen. Der Leser wird bemerken, dass ihm etwas fehlt und andere Sachen und Ereignisse einfallen, so wird er selber zu einem Teil das Buch für sich neu formulieren. Teilweise verfolge ich den Weg der Ratte entlang von Begebenheiten oder zeitlichen Phasen, in denen sich Geschichte verdichtete, wie die Oktoberrevolution, das Berlin 1945, Paris in den 50ern, London in den 60ern, ohne entsprechende Möglichkeiten an anderen Orten negieren zu wollen, Paris oder Moskau 1945, Rom in den 50ern, Kalifornien in den 60ern usw.. Das Buch ist wie eine kurze Geschichte des letzten Jahrhunderts. Warum haben Sie die Perspektive der Ratte gewählt, um solche wichtigen Themen zu behandeln? Ursprünglich war die Ratte eine Ratte, die in einem Zeichentrickfilm auf einem Skateboard durch NY fuhr, was sich aber nicht in ein Buch verwandeln liess. Das Buch ist nicht aus der Perspektive einer Ratte gezeichnet, sondern der des Erzählers. Er beobachtet den Weg der Ratte durch die Geschichte. Sie erlebt diese Geschichte, nimmt aber keinen Einfluss, versteht sie nicht. Für sie ist nichts wichtiger, sie kann die Ereignisse um sie herum nicht interpretieren oder werten. Ich gebe auch als Erzähler den einzelnen Ereignissen keine Wichtigkeit, sondern stelle bekannte Situationen neben unbekanntere. Es sind eher zeittypische Orte und Gegebenheiten, im Bewusstsein aller Unvollkommenheit, das Paris der 50er mit seinem Existenzialismus, das Swinging London der 60er, der nachklang der Hippie-Ära nach Woodstock und in den frühen 70ern, Iran und Afghanistan 1979. Als Streifzug durch die Geschichte ist es auch ein Spiel mit ihr, vor allem ein Spiel mit der unterschiedlichen Wahrnehmung von Geschichte: als tradierte Geschichte, nur aus Quellen erfahren - das erste Buch als medial vermittelte Geschichte, in Zeitgenossenschaft, aber an anderen Orten passiert - die erste Hälfte des 2. Buches, bis Seite 76, 1980 als selbst erlebte Geschichte. Seiten 66 - 68, ab Seite 77, ab 1980 Haben Sie alle Länder bereist, die in Ihrem Buch auftauchen? Einige: Russland, Frankreich, USA mit NY, Berlin im 1. Teil, Wien nicht, die Bilder sind aus dem Film "Der dritte Mann" Im 2. Teil Paris, das Bergell, Rom, London, Vietnam, New England, NY, Münster, Sofia, Istanbul..., Berlin, Sardinien, Bologna, Moskau, Korea und Japan, dort u. A. Seoul und Kyoto, Hongkong, aber nicht Marokko, den Osten der Türkei, Iran, Afghanistan und Pakistan. Zum Teil gezielt für das Buch. Sie arbeiten mit Ihren Studenten in internationalen Projekten mit so unterschiedlichen Ländern wie Südkorea, Bulgarien. Haben Sie und Ihre Schüler manchmal Kommunikationsprobleme? Nein, nicht wirklich. Englisch mit den Studenten, Deutsch mit den Professoren. Die koreanischen Studenten sprechen oft schlecht englisch, wir können uns aber dennoch mit ihnen verständigen. Meine Studenten sind nur in Korea dabei. Einige sprechen etwas Koreanisch. Haben Sie zurzeit ein Lieblingsland? Haben sich Ihre Vorlieben für ein Land im Laufe der Zeit verändert? Ja, das verändert sich, entsprechende der Erfahrung und Reisen. Als Kind nach einer Reise nach Ibiza war es Spanien, heute sind es Italien, Frankreich, aber auch die Länder Osteuropas und die mir bekannten Länder Ostasiens. Eher sind es Städte: Bologna, Kyoto, Moskau, Sankt Petersburg, Minsk, Paris, Berlin, Leipzig, New York, Hongkong oder Regionen: die Provence, die Pfalz in Deutschland, Siebenbürgen in Rumänien, der Westen der Ukraine, Gebiete um Moskau..., ich mag viele Situationen in Ostasien, bei aller Unterschiedlichkeit in Korea, China, Japan oder Vietnam, manchmal sind es Situationen wie abends am Creek in Dubai, mit der Star Ferry in Hongkong, in einem Teelokal in Nablus in Tunesien, in der Shinjiuku Station in Tokio, im Zen-Garten in Kyoto, mit Christian Ewald im Katzengraben 14, mit Won Bok Rhie beim Aal-Essen in Seoul, mit Michael Neugebauer im Indochine Wie inspirieren Sie sich? Benutzen Sie Fotos als Vorlage und sind die selbstgemacht ? Ja, reichlich, gezielt fotografiert für das Buch in Berlin, Bologna, Moskau, Seoul, Hongkong und Kyoto, aus dem Fundus: New York, Paris, Istanbul. Fotos anderer Fotografen als Zitat, Andreas Feiniger in New York in den 40ern, Henri Cartier Bresson und Scheidegger, dazu Film-Stills wie aus Wim Wenders Der Himmel über Berlin... Sind alle Bilder handgemacht oder hilft der Computer? Alle mit der Hand gemacht, viele im Rechner bearbeitet, auch dort mit der Hand, alle Bilder sind digitalisiert vor dem Druck. Der Computer ist ein selbstverständliches Werkzeug, besser eine Werkzeugkiste. Die Recherche findet auch mit Hilfe des Computers statt, vielleicht 70 % aller Informationen sind aus dem Internet, Google und Wikipedia sei Dank. Wann haben Sie Ihren ersten Comic gemacht? 1. Teil des Buches 1987 - 1990, erschienen 1992 In welchen Foren haben Sie bisher Ihr Buch vorgestellt? Was ist mit Forum gemeint? Sie sind Hochschullehrer für Illustrationen. Schränkt die Lehrtätigkeit Sie eher ein oder gibt sie Ihnen gute Möglichkeiten sich künstlerisch zu entfalten? Die Lehrtätigkeit schränkt ein, sichert aber auch den Lebensunterhalt. Sie ermöglicht, Bücher zu zeichnen, die das Leben nicht unterhalten. Alle sprechen von der Krise- wie wirkt sich die augenblickliche Situation auf Ihre Branche aus? Finden Ihre Schüler leicht Arbeit? Illustration ist nicht teuer, Bücher werden weiter produziert, wenn auch in der Krise weniger. Normalerweise rutschen Illustratoren unter solchen Krisen hindurch. Spricht nicht für ihre soziale Situation. Die Arbeitskosten sind extrem niedrig, das eingesetzte Kapital rentiert sich schnell. Das macht den Beruf einigermassen krisenfest. Aber kein Auftrag bedeutet auch kein Einkommen. Das Risiko ist sehr hoch. Meine Studenten sind alle Freiberufler nach dem Studium, viele veröffentlichen, einige schaffen es nicht. Erfolg versprechend sind Kinderbuchillustration, Sachillustration, Illustration für Schulbücher, gewerbliche Illustration und Editorial Illustration (für einige), schwer haben es Comic-Zeichner, Manga-Ka, künstlerisch ausgerichtete Illustratoren, Druckgrafiker. Durch eine Markt-gerechte, praxisorientierte Ausbildung in Münster ist die Quote derer, die damit leben können nach dem Diplom-Studiengang bei über 50 %, sehr hoch für einen künstlerischen Beruf!. Das neue Ausbildungssystem (BA, Bologna-Prozess) wird das extrem negativ ändern, die Quote derer, die berufliche Chancen unmittelbar nach dem Studium haben werden, wird bei BA-Absolventen wahrscheinlich unter 10 % liegen. Die Zeit für die Studenten, sich künstlerisch zu entwickeln, fehlt, das Studium ist verschult und zu kurz. Welche Künstler und Autoren gefallen Ihnen am besten und sind eine Inspiration für Sie? Die Wirklichkeit die wichtigste Inspiration, nicht die Künstler. Anregung für das und Zitate im Buch: Hergé, Picasso, Hopper, Andreas Feiniger, Duke Ellington, Hemingway, Carol Reed/Graham Greene (Der dritte Mann), Scheidegger, Giacometti, Giorgio Morandi, Francis Bacon, Max Beckmann, Lamorisse (der rote Luftballon), Sartre, Camus, Pasternak, Fellini, Antonioni, die Beatles, Miles Davis, Coppola, John Baeder, Ralf Goings, Richard Estes, Woody Allen, Kurosawa, Wim Wenders, Mira Wunderer, Barnett Newman, Christian Ewald (Katzengrabenpresse), Christo und Jean Claude, Roberto Innocenti, Won Bok Rhie, Kim Ki Duk, Josef Beuys als Künstler zwar, als Menschen konnten wir uns nicht ausstehen, Filme wie Casablanca, Billy Wilders Foreign Affair, Platoon,... Gefallen ausserdem: Vermeer, Rembrandt, Velazques, Goya, Caspar Favid Friedrich, Menzel, Manet, Matisse, Charles Sheeler, Hockney, Disney, Houston, Visconti, Sica, Pasolini, Eco, einige Russen, Frisch... die Liste ist lang Haben Sie einen spanischen Lieblingsmaler oder spielt bei den Großen ihre Nationalität sowieso keine Rolle? Picasso, mein Lieblingsmaler überhaupt, Velazques und Goya, doch die Nationalität spielt bis in die späte Moderene eine grosse Rolle, Malerei ist durch den Kulturkreis bis heute geprägt, bei aller Globalisierung auch hier. Nur spielt heute Malerei in der Bildenden Kunst nicht mehr die Rolle wie noch in der Klassischen Modernen, neben sie sind viele andere Ausdrucksformen getreten. Wird Spanien auch in einem Ihrer nächsten Bücher auftauchen? Nein Welche Rolle spielen Ihre Reisen für Ihre Arbeit? Die wichtigste Ist Spanien in Ihren Büchern schon aufgetaucht? Es gibt ein Buch der Katzengrabenpresse mit dem Titel Toledo von Holmar Attila Mück. Für die Vorzugsausgabe habe ich einen Stadtplan von Toledo mit der Vogelschau des Weges gezeichnet, den Rainer Maria Rilke am 9. November 1912 zurücklegte, dem der Autor 84 Jahre später folgte. S.u.. . Welche Themen haben Sie für Ihr jetziges internationales Projekt? Thema ist Liebe, Hochschulen aus Münster, Jerusalem, Sofia und Seoul Waren Sie schon in Madrid und was haben Sie vor bei Ihrem jetzigen Madridaufenthalt zu sehen? Ich bin jetzt das 3. Mal in Madrid, gehe in den Prado und das Museum Reine Sofia, vielleicht in den Retiro Park, ich möchte nach Aranjuez. Ich war in Avila, Segovia, Toledo, dem Escorial und der Gedenkstätte der frankistischen Gefallenen des Bürgerkrieges. Ausser in und um Madrid war ich in Spanien in San Sebastian, auf allen 4 Balearen-Inseln und auf Gran Canaria. |
Lesung
DEPARTAMENTO DE ALEMÁN MARCUS HERRENBERGER PRESENTACIÓN DE SU LIBRO: "Jahrhundert einer Ratte" JUEVES, 07 DE MAYO 18,00 h Aula B 8 + 20,00 Aula B 11 |
Sonntag, 26. April 2009
'Historia del soldado' - Theater
Ein neues Theaterstück haben wir im GUINDALERA, http://www.guindalera.com/
Freitags, Samstags und Sonntags, nur bis 17. Mai 09!

Dienstag, 21. April 2009
Männer- und Frauenrolle
Männer- und Frauenrolle
Während vielen Jahren hat sich die Weltsgeschichte verändert. Die Menschen haben sich weiterentwickelt, um eine neue Welt zu bauen, in der man besser und bequemer leben könnte. Ihre Wissen ist verschieden nicht nur über die Welt, sondern auch über Männer- und Frauensrolle. Diesen Wechsel können wir gut in den letzten Jahrzehnten dokumentieren. Wir wissen, dass die Frauen früher nicht wählen durften und jetzt können sie auch Kandidaten sein. Wir erinnen uns auch daran, als die Frauen zu Hause bleiben sollten und wir sehen heutezutage wie sie Manager sind. Diese Diskussion ist immer noch in Mode. Viel wird gerade darüber gesprochen. Dinge sind noch nicht fest gelegt, es gibt keine Regel, die für jeden korrekt sind. Das heißt, die verschiedenen Rollen für Männer und Frauen, sind in jeder Familie, in jedem Land und auch in jedem Alter verschieden . Was Männer und Frauen für die Anderen wollten ist ganz beeinflusst vvon dem, was sie früher gesehen und gelebt haben und besonders von dem, was sie verändern wollten..
Kann eine Frau in einem Bergwerk arbeiten? Wie geeignet ist ein Mann, um sich um Kinder zu kümmern? Sind alle Frauen süß? Lieben alle Hausarbeiten? Sind alle Männer stark? Wer mag kein Kochen, Bügeln und so weiter?
Wieso ja? Wieso nicht? Wer kann oder soll entscheiden? Jeder Fall ist einzigartig. Aber nur wichtig ist, dass alle alle respektieren und keiner kritisiert. Beide können alles machen, und jeder hat seine einzigartige Persönlichkeit.. Das ist aber schwer in einer Gesellschaft, die im endlosen Wechseln ist und in der jeder Gruppe, die etwas Besonderes sucht und dafür kämpft. Lucía Alvarez |
Gleicheit zwischen Frauen un Männern
Frau zu sein ist nicht einfach, aber ich bin zufrieden und stolz eine Frau zu sein. Ich sage, dass es nicht einfach ist, weil Frauen viele Nachteile auf dem Weg finden. Wenn ich "der Weg" sage, meine ich das Leben. Heutzutage sollte diese Aussage ein bischen anachronisch klingen. Wir alle leben in einer modernen und chancengleichen Gesellschaft oder so heißt es, was Sie uns verkauft haben. Männer und Frauen haben die selbe Bildung. Wir haben in der- selben Schule, denselben Universitäten u.s.w. gelernt oder studiert und danach haben wir die gleichen Möglichkeiten, eine Arbeit zu bekommen…die gleichen Möglichkeiten habe ich geschrieben? Nein, die gleichen nicht. Für denselben Job, müssen die Frauen härtere Prüfungen bestehen oder längere und indiskrete Fragen über ihre persönliches Leben beantworten. "Hum, hum… ihr Lebenslauf ist sehr interessant" sagt der Interviewer "du hast eine Karriere, einen Master, du kannst Englisch, Deutsch und Italienisch sprechen… hm, hm…du hast drei Jahren Erfahrung in verschiedenen Firmen…aber…du bist 26 Jahre alt… hast du einen Freund? Möchstet du heiraten? Wann? Möchtest du Kinder haben? Was passiert, wenn die Kinder krank werden?..." Das sind einige Fragen, die ich bei verschiedenen Interview Bewerbungsgesprächen (nicht immer) erlitten habe… Ausserdem, die Diskiminierung nach Geschlechtern existiert auch bei den Löhnen. Eine Frau, mit derselben Stellle wie ein Mann und mit der gleichen Verantwortungen, verdient viel weniger als ein Mann. Das ist eine kleines Beispiel aus der Arbeitswelt, aber wir können viel mehr in unserem Alltag finden. Alle Religionen (ohne Ausnahme) haben viel Schlechtes gegen die Frauen gemacht. Frauen sind für die Religionen Synonym für: Schlechtigkeit, Sünde, Hexerei und so weiter… Glücklicher Weise hat die Religion weniger Einfluss auf unsere Gesellschaft, aber in anderen Ländern hat sie viel Macht und viel Einfluss auf die Regierung und die Institutionen… In den moslemischen Ländern ist die Frau praktisch unsichtbar. Sie brauchen einen Mann für alles und sie sind ganz und total abhängig. Ich habe veschiedene Erfahrungen in Syrien, Jordanien und Ägypten gehabt. Ich habe einen Mann nach einer Strasse gefragt oder versucht mit Männern zu reden, aber sie haben nie, nie, nie mit mir gesprochen… es ist etwas sehr idiotisch. Ich fragte etwas und sie antworteten nicht. Nur wenn mein Freund die gleiche Frage machte, antworteten sie… das war total verrückt!! Zwar nicht in den großen Städten, aber praktisch überall auf dem Land ist das passiert, sogar in Hotels, Restaurants und Geschäften… Ich beschuldige die Religionen für dieses Verhalten gegen die Frauen verantwortlich zu sein ! Hier in Spanien war es von 40er bis 70er praktisch genauso. Die Kirche hatte viel Macht und die Frauen waren eine absolute Null. Jetzt ist es ein bisschen besser, aber es gibt noch einen langen Weg bis zur Gleichkeit. ITIZIAR |
Dienstag, 14. April 2009
| Die Filmoteca Madrid zeigt verschiedene Kinofilme von Fritz Lang. Der Eintritt is t bi llig (2,50 E und 2 E für Studenten). Vielleicht wäre das interessant auch für meine Kumpels Hier paar Links: http://www.mcu.es/cine/MC/FE/CineDore/Programacion.html http://www.mcu.es/cine/docs/MC/FE/PrograDore/PrograDore64.pdf Ramón. |
Freitag, 3. April 2009
FRÖHLICHE OSTERN
Zwei Sprachen Ich will sagen: „ Ich habe dich lieb" Das kann ich nur sagen In meiner Sprache oder in deiner Sprache oder es gar nicht sagen aber ich habe dich lieb Wenn ich sagen will dass du mir fehlst dann fehlt mir die Sprache die dir so nahe ist wie mir aber du fehlst mir Erich Fried Quiero decir: " Te quiero". Sólo lo puedo decir con mis palabras o con las tuyas o callar pero te quiero Cuando quiero decir Que me faltas tú Me faltan las palabras Que tan cerca están de ti como de mí pero me faltas tú (Übersetzung Konversationskurs ) |
Donnerstag, 26. März 2009
Konkrete Poesie
Nanu, was machst du hier? Tja, ich will mich um eine neue Stelle bewerben. Oje, was ist denn passiert? Pfui, die Krise. Hm, du bist auch ohne Arbeit. Aha, und mein Bruder auch. Oh, die Dinge werden schecht. Ja ja, total einverstanden. Lucia |
Dienstag, 24. März 2009
Arbeit ist das halbe Leben
Worin besteht meine Arbeit? Ich bin Diplom-Ingenieur für Elektrotechnik und meine Arbeit besteht in technischer Unterstützung von medizinischen Anlagen, die im Krankenhaus benutzen werden. Ich arbeite bei der „Uptime Service Customer".Unsere Kunden sind die Krankenhäuser, die verschiedene hochtechnologische medizinische Systeme haben und falls sie ein tecnnisches Problem haben, rufen sie die Unterstüzungzentrale an. Ich gehöre zu der Angiographieabteilung. Bei einer Angiographieanlage geht um eine Röntgentsystem, das bei Untersuchungen von Arterien, Venen und Herzkreislauf anwendet wird. Die Arbeitsschritte sind folgende: - Der Kunde (das Krankenhaus) hat ein Problem mit der Anlage. - Sie rufen die Siemens Call Center an. - Sie erklären das Problem - Das Call Center schickt mir einen kleinen Bericht darüber. - Ich telefoniere mit dem Kunden und versuche das Problem über Telefon zu lösen. - Falls das Problem nicht gelöst werden kann, muss ich einen Technicker zum Krankenhaus schicken. - Wenn das Problem weiter besteht, müsste ich direkt zum Krankenhaus fahren Was bedeutet Arbeit für mich? Arbeit ist für mich teilweise, die Kenntnisse anzuwenden die ich während meines Lebens erworben habe, um Leuten helfen zu können. Anderseits, muss mich die Arbeit glücklich machen, da ich mit Leidenschaft und Mühe täglich versuche zu arbeiten. Ramón |
