Während nach sozialistischer Auffassung, in Anlehnung an Marx nur die Arbeit als Produktionsfaktor anerkannt wird, geht die allgemeine Wirtschatslehre von drei Produktionsfaktoren aus, mit deren Hilfe Menschen Güter produzieren : - Die Natur- und Bodenschätze (Rohstoffe, Energie etc.) kurz : Natur - Die menschlichen Kräfte (körperliche, geistige Mittel ) kurz : Arbeit Diese beiden Produktionsfaktoren werden auch ursprüngliche (originäre) genannt. - Der dritte Produktionsfaktor wird aus den beiden oberen abgeleitet. Es handelt sich um Werkzeuge, Maschinen, Automaten, Immobilien und Wissenschaft. kurz :Kapital Hans |
Sonntag, 1. März 2009
Definition von Arbeit
Samstag, 28. Februar 2009
Dienstag, 24. Februar 2009
Berufsportrait
Nanotechnologieforscherin Ich arbeite in einem Nanomateriaforschungszentrum. Ich bin Chemikerin, aber ich arbeite nicht nur mit mehreren Chemikern, sondern auch mit Physikern, Biologen, Mathematikern usw. Es gibt momentan kein Studium für Nanotechnologie. Wir sind viele Leute mit verschidenen Studienabschlüssen, damit jeder von uns seine Fachmeinung abgeben kann. Wir müssen ein bisschen von allem wissen und schnell lernen und invonieren. Gerade lerne ich viel über Kabel und Strom und lerne andere Molekularstrukturen und Reaktivität. Wir müssten dasselbe machen können und experimentieren (beim Anderen?)/wo anders weiter, sodass wir alles in einem Laborsheft ganz klar aufschreiben. Manchmal machen wir Treffen, um das, was wir kürzlich gemacht haben und was wir machen wollen auszutauschen. So können wir Meinungen von anderen sammeln. Lucia |
Montag, 23. Februar 2009
Donnerstag, 19. Februar 2009
"Geld. Das ist der einzige Grund, für Menschen um zu arbeiten. Nur für das wertvolle Geld. Ich arbeite für Geld, du arbeitest für Geld, ihr arbeitet für Geld und sie arbeiten für Geld. Absolut alle. Es ist wahr, dass dieses Geld uns hilft zum Leben. Mit dem Geld können wir ein besseres Haus haben, Sachen kaufen, und das Gewünschte wahr machen… das ist alles. Einige würden sagen: nie, nie. Ich arbeite, weil ich Dann würden viele sagen: nie, nie. Aber ich sage: ja, ja. Z.B. Du arbeitest beim einer Firma, die sehr gut ist. Du bist zufrieden. Du hast einen guten Job, dein Chef ist nicht sehr idiotisch, du bist sehr gemütlich, und nebenbei kannst du ein bisschen lernen… aber eines Tags kommt dein Chef und sagt: Es tut mir Leid, aber es gibt kein mehr Geld, um deine Arbeit zu bezahlen…. Was macht du? Natürlich, du gehts weg um eine andere Arbeit zu finden… Niemand bleibt in einer Firma, wo die Mittarbeiter keinen Lohn bekommen. Obwohl man seinen Job liebt, arbeitet man für nichts. Warum? Weil, alle, alle für Geld arbeiten." |
Dienstag, 10. Februar 2009
Was bedeutet Arbeit für mich
WAS IST FÜR MICH ARBEIT? Eigentlich ist es sehr schwierig das Wort Arbeit zu bestimmen. Jede Person hat eine andere Meinung darüber. Es gibt Faktoren, die den Begriff verändern können. Auf diese Weise habe ich eine konkrete Idee über Arbeit. Arbeit ist für mich wenn jemand etwas macht oder produziert und aus diesem Grund Geld dafür bekommt. Aber nicht alle Leute bekommen Geld, wenn sie arbeiten. Die „Volunteers", Ehrenamtlichen arbeiten und produzieren, aber sie bekommen kein Geld; das ist eine freiwillige Arbeit. Auf anderen Seite kann man viel arbeiten, aber nichts produzieren aus verschiedenen Gründen. |
Samstag, 7. Februar 2009
Mindestlohn
Der DGB, der Dachverband der Deutschengewerkschaften vertritt diese Forderung nach Mindestlohn: |
Eine kleine Reflexion über eine Anzeige

Noch kein Mindestlohngesetz in Deutschland!
Von einem Paar Jahr war ich in Berlin und ich habe diese Anzeige in Ü-Bahn gesehen. "Arm trozt arbeit?" fragt die Nachtricht und sie folges "Kein Lohn unter 7,50 Euro pro Stunde". Auf dieser Nachtricht habe ich Aufmerksam gemacht. Wenn man eine Arbeit hat, soll man nicht Arm sein. Eine Arbeit soll genug Geld geben, um ein ehrenwertes Leben zu haben/leben. "Von der Arbeit muss man leben können" sagt die Anzeige und ich sage noch: wenn man von seiner Arbeit nicht leben kann, das kein Job ist, das heisst Sklaverei.
Diese Anzeige ist eine Kampagne von einer sozialischem Bebegung, die für den Gesetzlichen Mindestlohn kräft. Ich habe eine Frage: existiert nicht die Mindestlohn in Deutschland?
Dienstag, 3. Februar 2009
Bewerbungsgespräch
Das Bewerbungsgespräch sollte man/ frau sehr intensiv vorbereiten. Im Telekolleg des Bayrischen Frensehns findeT ihr Tipps, z.B. eine Liste mit typischen Fragen. |
Donnerstag, 29. Januar 2009
|
Sonntag, 11. Januar 2009
Der Film zu Bernt Schlinks "Vorleser" ist da
Hans.
Samstag, 10. Januar 2009
Mittwoch, 31. Dezember 2008
http://www.merrychristmas-derfilm.de/
Zum Film Merry Christmas, den wir vor den Weihnachtsferien gesehen haben, eine Erinnerungsstütze. |
Die Welle
Ich empfehle euch den Film Die Welle, der z.Z. noch in Madrid läuft- wir werden in allerdings noch in diesem Kurs auch an der EOI zeigen.- Das Buch ist noch empfehlenswerter. Ihr könnt das englische Original, das weniger tragisch endet als der Film oder die deutsche Übersetzung lesen. http://www.miprox.de/Sonstiges/Die_Welle.htm Die Rezension ist lesenswerter (es gibt ein paar Ausdrucks- und Grammatikfehler, die nicht sehr wichtig sind). Hans |
Dienstag, 25. November 2008
Interessantes Buch

Ein sehr guter alter Freund (Marcus Herrenberger) aus meinen bewegten Tagen in Berlin hat ein illustriertes Buch in mehrereen Sprachen veröffentlicht.
Es gibt tolle Bilder zur Berlingeschichte.
Hans Schafgans
Montag, 3. November 2008
Gewohnte Missverständisse
Es ist sehr normal, wenn man im Ausland ist, das falsche Wort zu wählen. Manchmal finden wir "falsche Freunde", deutsche Wörter, die sehr ähnlich wie spanische Wörter sind, aber mit einer total anderen Bedeutung. Zum Beispiel, können wir auf das Wort Gymnasium treffen. Vielleicht könnten wir denken, dass Gymnasium ein Sportplatz ist, aber es ist eigentlich etwas ganz anderes. Es ist ein Ort, wo die Jungen lernen, um das Abitur zu machen und um dannach an die Universität zu gehen (instituto). Ein anderes interessantes Beispiel ist "Konzept". Auf Spanisch bedeutet dieses Wort "Begriff", aber auf Deutsch es ist etwas wie "Vorschlag".
Aber es gibt nicht nur Misverständnisse wegen den Wörter, sondern auch durch die Gewohnheiten. Zum Beispiel, wenn du in einem Restaurant bist, und du bezählst, und du "Danke" sagst, denken die Kellner, dass du das Wechselgeld nicht willst.
Eine andere sehr oft auftretende Situation im Restaurant ist, wenn du Wasser bestellst, verstehen sie, dass du Wasser mit Kohlensäure möchtest, aber in Spanien ist es sehr ungewöhnlich dieses Wasser zu trinken.
Zusammenfassend läßt sich sagen, es ist nicht genug eine Sprache aus den Bücher zu lernen, sondern wir brauchen auch () Lebenskentnisse, die du nur bekommst, wenn du in diesem Land gewohnt hast.
Der Einfluss des Auslands auf unsere Sprache
Meiner Meinung nach, ist es positiv, dass in unserer Sprache neue Wörter von anderen Ländern eindringen. Manchmal finde ich kein Wort, um meine genauen Gefühle auszudrücken. Z.B. finde ich sehr nützlich das Wort "unbedingt", wenn ich etwas Wichtiges machen muss. Es gibt einige Übersetzungen auf Spanisch, aber sie sind nicht so stark.
Ab und zu benutzen die Leute Fremdwörter nur, um ein bisschen "cooler" auszusehen. So, in Zusammenfassung, glaube ich dass, diese neue Wörter positive sind, wenn Sie unsere Sprache bereichern.
IRGENDWO IN AFRIKA
Walter ist der Vater, Jettel, die Mutter und Regina die Tochter. Sie gehören zu einer guten bürgerlichen Familie, die in Deutschland wohnt. In dieser Zeit werden die Juden in Deutschland diskriminiert. Aus diesem Grund entscheidt der Vater, nach Afrika zu fahren um seine Familie zu retten.
Der Vater findet einen Job als Bewirtschaftler in einer Farm, die heißt Rongai. Dort beginnt die Familie Afrika kennenzulernen.
Regina, die Tochter, ist die erste, die die Sprache und die neuen afrikanischen Gewohnheiten lernt. Der Mutter gefällt zuerst Afrika nicht, aber nach und nach ist sie von Kenia fasziniert.
Nach dem zweiten Weltkrieg muss die Familie entscheiden, ob sie nach Deutschland zurückkehrt oder in Afrika bleibt.Für die Tochter ist es sehr schwierig, weil sie in Kenia aufwachsen ist. Die Mutter denkt, dass die Juden in Deutschland noch diskriminiert werden und (sie) möchte in Afrika bleiben. Der Vater, der Anwalt ist, möchte den Juden und dem neuen Staat helfen, damit alle Leute in Deutschland in Demokratie leben können.
Beatriz Velasco
| |


