Sonntag, 1. März 2009

Definition von Arbeit

Während nach sozialistischer Auffassung, in Anlehnung an Marx nur  die Arbeit als Produktionsfaktor anerkannt wird, geht die allgemeine Wirtschatslehre von drei Produktionsfaktoren aus, mit deren Hilfe Menschen Güter produzieren :

-         Die Natur- und Bodenschätze (Rohstoffe, Energie etc.)     kurz : Natur

-         Die menschlichen Kräfte (körperliche, geistige Mittel )     kurz : Arbeit

Diese beiden Produktionsfaktoren werden auch ursprüngliche (originäre) genannt.

 

      -    Der dritte Produktionsfaktor wird aus den beiden oberen abgeleitet. Es handelt sich um Werkzeuge, Maschinen, Automaten, Immobilien und  Wissenschaft.                                                                                        kurz :Kapital

Hans


Dienstag, 24. Februar 2009

Berufsportrait

Nanotechnologieforscherin

 

Ich arbeite in einem Nanomateriaforschungszentrum. Ich bin Chemikerin, aber ich arbeite nicht nur mit mehreren Chemikern, sondern  auch mit Physikern, Biologen, Mathematikern usw.

Es gibt momentan kein Studium für Nanotechnologie. Wir sind viele Leute mit verschidenen Studienabschlüssen, damit  jeder von uns seine Fachmeinung abgeben kann. Wir müssen ein bisschen von allem wissen und schnell lernen und invonieren. Gerade lerne ich viel über Kabel und Strom und lerne  andere Molekularstrukturen und Reaktivität. Wir müssten dasselbe machen können und experimentieren (beim  Anderen?)/wo anders weiter, sodass wir alles in einem Laborsheft ganz klar aufschreiben.

Manchmal machen wir Treffen, um das, was wir kürzlich gemacht haben und was wir machen wollen auszutauschen. So können wir Meinungen von anderen sammeln.
Lucia
 

Montag, 23. Februar 2009

Am Donnerstag, den 26.Februar gehen wir um 20.15 Uhr The Reader nach dem Roman von Bernt Schlink Der Vorleser  im Kino Verdi (Bravo Murillo, 28 Metro Canal oder Quevedo ) sehen. Mit Studenten- oder EOI Kursteilnehmerausweis 5Euro)

 

   http://www.sidereel.com/David_Kross http://katewinslet.wordpress.com/2008/03/03/comienza-el-rodaje-de-the-reader/


Donnerstag, 19. Februar 2009

"Geld. Das ist der einzige Grund, für Menschen um zu arbeiten. Nur für das wertvolle Geld. Ich arbeite für Geld, du arbeitest für Geld, ihr arbeitet für Geld und sie arbeiten für Geld. Absolut alle.

 

Es ist wahr, dass dieses Geld uns hilft  zum Leben. Mit dem Geld können wir ein besseres Haus haben, Sachen kaufen, und das Gewünschte wahr machen… das ist alles.

 

Einige würden sagen: nie, nie. Ich arbeite, weil ich mich besser fühle, oder weil ich lernen kann, oder weil ich ein etwas Großes und Wichtiges für die Welt machen kann, oder sogar, weil mir meine Arbeit gefällt. Aber, das sind alles Lügen, oder?

 

Dann würden viele sagen: nie, nie. Aber ich sage: ja, ja. Z.B. Du arbeitest beim einer Firma, die sehr gut ist. Du bist zufrieden. Du hast einen guten Job, dein Chef ist nicht sehr idiotisch, du bist sehr gemütlich, und nebenbei kannst du ein bisschen lernen… aber eines Tags kommt dein Chef  und sagt: Es tut mir Leid, aber es gibt kein mehr Geld, um deine Arbeit zu bezahlen…. Was macht du? Natürlich, du gehts weg um eine andere Arbeit zu finden… Niemand bleibt in einer Firma, wo die Mittarbeiter keinen Lohn bekommen. Obwohl man seinen Job liebt, arbeitet man für nichts. Warum? Weil, alle, alle für Geld arbeiten."

ITIZIAR


Dienstag, 10. Februar 2009

Was bedeutet Arbeit für mich

WAS IST FÜR MICH ARBEIT?

Eigentlich ist es sehr schwierig das Wort Arbeit zu bestimmen.

Jede Person hat eine andere Meinung darüber. Es gibt Faktoren, die den Begriff verändern können. Auf diese Weise habe ich eine konkrete Idee über Arbeit.

Arbeit ist für mich wenn jemand etwas macht oder produziert und aus diesem Grund Geld dafür bekommt.

Aber nicht alle Leute bekommen Geld, wenn sie arbeiten. Die „Volunteers", Ehrenamtlichen arbeiten und produzieren, aber sie bekommen kein Geld; das ist eine freiwillige Arbeit.

Auf anderen Seite kann man viel arbeiten, aber nichts produzieren aus verschiedenen Gründen.


María Dolores

Samstag, 7. Februar 2009

Mindestlohn


Der DGB, der Dachverband der Deutschengewerkschaften vertritt diese Forderung nach Mindestlohn:

Eine kleine Reflexion über eine Anzeige


Noch kein Mindestlohngesetz in Deutschland!


Von einem Paar Jahr war ich in Berlin und ich habe diese Anzeige in Ü-Bahn gesehen. "Arm trozt arbeit?" fragt die Nachtricht und sie folges "Kein Lohn unter 7,50 Euro pro Stunde". Auf dieser Nachtricht habe ich Aufmerksam gemacht. Wenn man eine Arbeit hat, soll man nicht Arm sein. Eine Arbeit soll genug Geld geben, um ein ehrenwertes Leben zu haben/leben. "Von der Arbeit muss man leben können" sagt die Anzeige und ich sage noch: wenn man von seiner Arbeit nicht leben kann, das kein Job ist, das heisst Sklaverei.

Diese Anzeige ist eine Kampagne von einer sozialischem Bebegung, die für den Gesetzlichen Mindestlohn kräft. Ich habe eine Frage: existiert nicht die Mindestlohn in Deutschland?

Dienstag, 3. Februar 2009

Bewerbungsgespräch

Das Bewerbungsgespräch sollte man/ frau sehr intensiv vorbereiten. Im Telekolleg des Bayrischen Frensehns findeT ihr Tipps, z.B. eine Liste mit typischen Fragen.

Donnerstag, 29. Januar 2009

Reisen und Kenenlernen

Ich mag Leute aus aller Welt kennenlernen. Aus diesem Grund habe ich verschiedene Fremdsprachenkurse in Großbritannien und Deutschland besucht. Außerdem, jedes Jahr, wenn ich Urlaub und Geld habe, mache ich ein paar Reisen außerhalb von Spanien.

Die Gebräuche in jedem Land sind ganz verschieden. Was hier ganz normal ist, ist es vielleicht nicht so in einem anderen Land. Ich erinnere mich an ein Beispie.

Vor einem Jahr habe ich eine Reise nach Jordanien gemacht. Ich wusste, es ist ein muslemisches Land und ich war sehr vorsichtig und habe viel Rücksicht genommen , um die Leute nicht zu ärgern oder zu beleidigen. Aber an diesem Tag war ich sehr müde. Ich habe einen wunderbaren Ausflug in die Wadi Rum Wüste gemacht und ich war sehr zufrieden und entspannt.

Am Abend würde ich in einem Lager mitten in der Wüste übernachten. Als ich dort angekommen bin, hat mich ein Beduine gefragt, ob ich etwas zu trinken wollte. Ich habe geantwortet: Ja, klar, ein Bier bitte!! Ich bin müde und ich brauche etwas Frisches!!

Plötzlich wusste ich, dass ich ins Fettnäpfchen getreten hatte. Er hat mich angesehen, als ich ob ich total verrückt wäre… Mein Gott, (etwas mit Alah hat er gesagt…) !!!

Frau, wir trinken kein Alkohol hier!! Wir sind Muslim… Mein Gesicht wurde rot, wie eine Tomate…Es tut mir Leid, es tut mir Leid… Natürlich… Ich wollte einen Tee sagen!! Könnte ich dann einen Tee trinken?...

Am Abend hat er alles vergessen. Wir feirten eine sehr lustige Party, wo ich verschiedene arabische Lieder lernen konnte. Wir hatten ein gutes Abendessen ohne Wein (natürlich) und am nächten Morgen hat er mir gesagt, dass ich ein wunderbares Lächeln hätte…!!!!


Itiziar
Die BA, Bundesagentur für Arbeit . Hier findet ihr viele interessante Infos zu Arbeisstellen, Berufswahl im Berufsnet (auch Kurzfilme) oder Weiterbildung im Kursnet. Hans 

Sonntag, 11. Januar 2009

Der Film zu Bernt Schlinks "Vorleser" ist da

Der Film ist da: http://www.kino.de/kinofilm/der-vorleser/trailer/108011.html

Hans.

Mittwoch, 31. Dezember 2008

http://www.merrychristmas-derfilm.de/

Zum Film Merry Christmas, den wir vor den Weihnachtsferien gesehen haben, eine Erinnerungsstütze. 
 

Die Welle


Ich empfehle euch den Film Die Welle, der z.Z. noch in Madrid läuft- wir werden in allerdings noch in diesem Kurs auch an der EOI zeigen.-
Das Buch ist noch empfehlenswerter. Ihr könnt das englische Original, das weniger tragisch endet als der Film oder die deutsche Übersetzung lesen.

http://www.miprox.de/Sonstiges/Die_Welle.htm Die Rezension ist lesenswerter (es gibt ein paar Ausdrucks- und Grammatikfehler, die nicht sehr wichtig sind).

Hans

Dienstag, 25. November 2008

Ausstellung im Thyssen Museum

















Egon Schiele, "Houses on the River"

Ausstellung im Thyssen Museum, bis 9.Januar.08

Interessantes Buch










Ein sehr guter alter Freund (Marcus Herrenberger) aus meinen bewegten Tagen in Berlin hat ein illustriertes Buch in mehrereen Sprachen veröffentlicht.


Es gibt tolle Bilder zur Berlingeschichte.


Hans Schafgans

Montag, 3. November 2008

INTEGRATION

Alineación al centro














Natscha Ungeheuer, Fathmas Berlin

Gewohnte Missverständisse


Es ist sehr normal, wenn man im Ausland ist, das falsche Wort zu wählen. Manchmal finden wir "falsche Freunde", deutsche Wörter, die sehr ähnlich wie spanische Wörter sind, aber mit einer total anderen Bedeutung. Zum Beispiel, können wir auf das Wort Gymnasium treffen. Vielleicht könnten wir denken, dass Gymnasium ein Sportplatz ist, aber es ist eigentlich etwas ganz anderes. Es ist ein Ort, wo die Jungen lernen, um das Abitur zu machen und um dannach an die Universität zu gehen (instituto). Ein anderes interessantes Beispiel ist "Konzept". Auf Spanisch bedeutet dieses Wort "Begriff", aber auf Deutsch es ist etwas wie "Vorschlag".


Aber es gibt nicht nur Misverständnisse wegen den Wörter, sondern auch durch die Gewohnheiten. Zum Beispiel, wenn du in einem Restaurant bist, und du bezählst, und du "Danke" sagst, denken die Kellner, dass du das Wechselgeld nicht willst.


Eine andere sehr oft auftretende Situation im Restaurant ist, wenn du Wasser bestellst, verstehen sie, dass du Wasser mit Kohlensäure möchtest, aber in Spanien ist es sehr ungewöhnlich dieses Wasser zu trinken.


Zusammenfassend läßt sich sagen, es ist nicht genug eine Sprache aus den Bücher zu lernen, sondern wir brauchen auch () Lebenskentnisse, die du nur bekommst, wenn du in diesem Land gewohnt hast.


Fernando Trincado

Der Einfluss des Auslands auf unsere Sprache


Meiner Meinung nach, ist es positiv, dass in unserer Sprache neue Wörter von anderen Ländern eindringen. Manchmal finde ich kein Wort, um meine genauen Gefühle auszudrücken. Z.B. finde ich sehr nützlich das Wort "unbedingt", wenn ich etwas Wichtiges machen muss. Es gibt einige Übersetzungen auf Spanisch, aber sie sind nicht so stark.


Ab und zu benutzen die Leute Fremdwörter nur, um ein bisschen "cooler" auszusehen. So, in Zusammenfassung, glaube ich dass, diese neue Wörter positive sind, wenn Sie unsere Sprache bereichern.


Fernando Trincado

IRGENDWO IN AFRIKA

Der Film handet von eine jüdischen Familie während Hitlers Diktatur und dem zweite Weltkrieg.

Walter ist der Vater, Jettel, die Mutter und Regina die Tochter. Sie gehören zu einer guten bürgerlichen Familie, die in Deutschland wohnt. In dieser Zeit werden die Juden in Deutschland diskriminiert. Aus diesem Grund entscheidt der Vater, nach Afrika zu fahren um seine Familie zu retten.

Der Vater findet einen Job als Bewirtschaftler in einer Farm, die heißt Rongai. Dort beginnt die Familie Afrika kennenzulernen.

Regina, die Tochter, ist die erste, die die Sprache und die neuen afrikanischen Gewohnheiten lernt. Der Mutter gefällt zuerst Afrika nicht, aber nach und nach ist sie von Kenia fasziniert.

Nach dem zweiten Weltkrieg muss die Familie entscheiden, ob sie nach Deutschland zurückkehrt oder in Afrika bleibt.Für die Tochter ist es sehr schwierig, weil sie in Kenia aufwachsen ist. Die Mutter denkt, dass die Juden in Deutschland noch diskriminiert werden und (sie) möchte in Afrika bleiben. Der Vater, der Anwalt ist, möchte den Juden und dem neuen Staat helfen, damit alle Leute in Deutschland in Demokratie leben können.

Beatriz Velasco